Der Job ist Stressfaktor Nummer eins.
Bereits jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit, fühlt sich stark erschöpft,
müde oder ausgebrannt.
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Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse zeigt, dass sich das in hohen Fehlzeiten niederschlägt. Im letzten Jahr waren Menschen fast 10 Millionen Tage wegen Burnout-Symptomen krankgeschrieben. Somit fehlten rund 40.000 Arbeitskräfte an ihrem Arbeitsplatz.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen die Anforderungen weiter steigen, ist eine höhere Belastbarkeit gefragt.
Doch wer körperlich und mental nicht fit ist, ist weniger leistungsfähig und weniger engagiert.
Dauerhaft Top-Leistungen zu erbringen und dabei nicht in die Burn-Out-Falle zu geraten, ist ohne ein persönliches Stressmanagement nicht möglich.
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